Werbung I Weiter geht’s mit unserem Aufenthalt im wunderschönen Südburgenland im Familienhotel Reiters Finest Family, Teil 1 des Blogposts findet ihr hier.
Zwischen Stall und Weide: Die Welt der Pferde
Natürlich besuchten wir auch das Lipizzaner-Gestüt auf dem Gelände – es ist europaweit das größte private seiner Art. Lipizzaner kannten wir sonst hauptsächlich aus der Spanischen Hofreitschule in Wien, aber hier kamen wir ihnen richtig nahe.


Tamara, die „Pferdeflüsterin“, führte uns durch die Stallungen und gab uns jede Menge spannende Einblicke in die Zucht.



Für unsere Kinder wurde das Thema „Pferd“ ziemlich schnell praktisch und sie wollten natürlich unbedingt auf den Ponys reiten.


Reitstunden: Erste Schritte im Sattel
Niki und Emmy hatten ja schon ein paar Reitstunden, reiten aber leider (noch) nicht regelmäßig. Die beiden lieben Pferde aber genau so wie wir, daher war klar, dass sie eine Reitstunde bei den beiden Mädels machen wollten.





Das Leben ist kein Ponyhof.. oder doch?
Fast noch mehr angezogen hat unsere Kids aber der Ponyhof, denn zwei der Ponys hatten gerade Fohlen bekommen. Paddington war ihr absoluter Liebling und ein Besuch bei ihm wurde schnell zum täglichen, festen Programmpunkt.



Gerade im Frühling ist auf der Anlage natürlich ohnehin viel los 🙂 : überall trifft man auf Tierbabys, ein Traum für Kinder.
Mit der Kutsche durch die Anlage
Auch eine Kutschfahrt stand für uns auf dem Programm. Ganz am Anfang unseres Aufenthalts sogar, so dass wir direkt einen guten Überblick über die doch sehr weitläufige Anlage bekamen.

Mit zwei Lipizzaner entdeckten wir das Areal, vom Golfplatz über Tiergehege, vorbei am Supreme, den Wasserbüffeln, Streuobstwiesen, Kräutergarten, Pferdekoppeln, Abenteuerspielplatz und vieles mehr.

Spiel, Sport und Bewegung auf der Anlage – für Kinder und Erwachsene
Auch, wenn wir das klassische Betreuungsangebot wenig genutzt haben, merkt man schnell, wie umfassend das gesamte Familienkonzept im Reiters ist (es erhält seit 13 Jahren die Auszeichnung als Österreichs bestes Familien-Wellnesshotel). Gerade mit etwas größeren Kindern (unsere sind mittlerweile 7 und 10 Jahre alt) empfanden wir es als extrem angenehm, dass die Betreuung total flexibel ist: Niki und Emmy nahmen an Programmpunkten teil, wenn sie das wollten, konnten aber auch selbstständig über die Anlage ziehen und vieles auf eigene Faust entdecken (was sie lieber machen).
Unsere Kinder lieben Bewegung, daher standen die Sport- und Aktivbereiche immer ganz oben auf deren Agenda. Auf dem Gelände gibt es außen einen neuen Holz- Funpark mit mega Kletterelementen, Rutschen und Bewegungsflächen, der wie ein eigenständiges Abenteuerareal ist. Definitiv nicht dein klassischer Hotel-Spielplatz. 😉
Ein echtes Highlight war für unsere Kinder allerdings die große Indoor-Sport- und Spielhalle. Vor allem wegen der Trampoline – Niki ist Profi und sagt, es seien eine der besten (Somersault) 🙂 . Gerade wenn das Wetter mal nicht mitspielt oder einfach noch Energie übrig ist, können hier problemlos Stunden vergehen. In der interaktiven VALO-Arena gibt es jede Menge Challenges wie interaktives Trampolin, iWall & Sisy Fox.

Insgesamt entsteht das Gefühl von vielen Möglichkeiten, die man nutzen kann – oder eben nicht. Und genau diese Mischung aus Bewegung, Freiheit und Angebot zieht sich eigentlich durch die ganze Anlage – nicht nur für Kinder.
Los geht’s zum Golfen
Natürlich waren Jan und Niki im Reiters Golf & Country Club. Der Golfplatz befindet sich direkt auf dem Hotelgelände, man ist also schnell dort.
Gespielt wird auf einem 27-Loch-Platz, der sich durch die leicht hügelige Landschaft zieht. Anspruchsvoll genug, aber nicht so, dass man sich als Anfänger wie Niki komplett verausgaben muss – genau richtig für ein paar entspannte Stunden zwischendurch.





Wasser und Wellness
Auch Wasserratten kommen im Reiters voll auf ihre Kosten.

Rückzugsorte für Erwachsene: Wellness & Adults Only
Auch wenn das Reiters Finest Family ganz auf Familien ausgerichtet ist, müssen die Erwachsenen im Urlaub nicht auf Ruhe und Wellness verzichten. Im Hotel gibt es mit dem Yin-Yang-Spa einen separaten Adults-only-Bereich für Gäste ab 16 Jahren – mit Saunen, Dampfbädern, Panoramasauna, verschiedenen Pools und einer eigenen Lounge. Wir haben diesen Bereich allerdings gar nicht genutzt, denn unser Programm war so abwechslungsreich und die Tage so gefüllt, dass dafür am Ende einfach die Zeit fehlte.
Eine bewusste Auszeit zu zweit gönnten wir uns trotzdem. Für eine gemeinsame Anwendung ging es für uns in den Spa-Bereich des benachbarten Reiters Supreme. Das Sanctuary Spa steht ganz im Zeichen von Ayurveda. Gebucht hatten wir eine Swastha-Ganzkörpermassage, die von zwei Ayurveda-Therapeutinnen aus Kerala gleichzeitig durchgeführt wurde. Bei dieser traditionellen ayurvedischen Anwendung wird der gesamte Körper mit warmem Sesamöl und gleichmäßigen, synchronen Bewegungen massiert. Allein diese Behandlung zu zweit zu erleben, war etwas ganz anderes als eine klassische Partnermassage.
Die 50 Minuten haben uns tatsächlich vollkommen runtergebracht. Die Wärme des Öls, die ruhigen Bewegungen und die tolle Atmosphäre sorgten dafür, dass wir erstaunlich schnell abschalten konnten. Eine Auszeit zu zweit: Partnermassage im Adults-Only-Hotel.

Ein Blick ins Reiters Supreme
Im Rahmen unseres Besuchs durften wir auch die Suiten im benachbarten Reiters Supreme kennenlernen. Übernachtet haben wir während unseres Aufenthalts natürlich im Reiters Finest Family (in der White Donkey Suite).
Die Suite hat uns allerdings so gut gefallen, dass wir sie euch nicht vorenthalten möchten. Ein offenes Raumkonzept, bewegliche Wände, raumhohe Türen – alles wirkt leicht, klar und großzügig.
Vielleicht war es genau diese Mischung aus Schlichtheit, natürlichen Materialien (bspw. Eschenholz, Lehm, Naturstein, Kork) und durchdachtem Design, die uns so angesprochen hat. Die Suite war nicht einfach nur schön designed – sie hatte eine so tolle Atmosphäre, dass wir am liebsten geblieben wären.

Unser Fazit
Das Reiters Finest Family ist ein Ort, an dem Familien unglaublich viel geboten wird – und zwar so, dass sich die Tage von selbst füllen. Tiere, Reiten, Spielbereiche, Natur, Sport und Betreuung sorgen dafür, dass Kinder ständig etwas entdecken können. Gleichzeitig bleibt genug Raum für gemeinsame Erlebnisse und kleine Auszeiten als Eltern.
Besonders überzeugte uns das außergewöhnliche kulinarische Angebot, weit entfernt von dem, was man klassischer Weise mit einem Familienbuffet verbindet. Das Gastgeberpaar Reiter haben wir als unheimlich herzlich, bodenständig und sympathisch erlebt. Man spürt, dass dieses Resort nicht einfach nur verwaltet, sondern mit echter Wärme und Herzblut geführt wird. Genau das trägt viel zu dem Gefühl bei, wirklich willkommen zu sein.
Für Kinder und Familien ist das Reiters Finest Family deshalb wirklich ein besonderer Ort – lebendig, unkompliziert und voller Möglichkeiten. Und von der hausgemachten Pizza werden wir vermutlich noch einige Jahre träumen. Die allein wäre fast schon ein Grund, wiederzukommen. 😉
